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<pre>Der in der vergangenen Spielzeit vom VfB Stuttgart ausgeliehene Julian Green wurde zudem bist 2020 fest verpflichtet und dürfte in Burics Offensivplanungen eine zentrale Rolle spielen.  <p> Nach dem 0:0 am letzten Wochenende gegen fürth befindet sich der FCH zwei Zähler hinter dem Relegationsplatz und gehört damit nach wie vor zum engeren Kreis der Aufstiegskandidaten.  <p>  Macht es nach nur einem Zähler aus den jüngsten zwei Spielen somit den Eindruck, als hätte die SGD den Aufschwung ein kleines Bisschen weggeschenkt, sprechen etliche gute Zahlen aber nach wie vor für sich. <p> „Wir schießen zu wenig Tore und bekommen leider auch noch zu viele“, brachte es Oenning nach der achten Saisonpleite auf den Punkt. <p>  Quoten Stand vom 31.8.2018, 11:37 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>Mit dem neuen Coach sind die Lauterer schwerer auszurechnen, außerdem werden sich die Spieler noch mehr ins Zeug legen, um Neo-Trainer Meier von sich zu überzeugen. Doch Hannover hat den Heimvorteil auf seiner Seite: 15 der 20 Heimspiele konnten die 96er für sich entscheiden.  <p> Deutlich schlechter läuft es in dieser Saison bei den fürthern. Mit zwei deutlichen Niederlagen ohne einen eigenen Treffer rutschten sie in den letzten Wochen in die untere Tabellenhälfte ab.  <p>  Vor knapp 14 Tagen deutete lange Zeit schließlich überhaupt nichts darauf hin, dass für den Aufsteiger im Ost-Klassiker irgendetwas möglich ist. <p> Daheim ist der HSV in dieser Saison sehr treffsicher. In allen sieben Heimspielen trafen die Rothosen mindestens einmal. Das dürfte sich auch gegen die schwächste Abwehr der Liga nicht ändern. <p>  Wer noch etwas mehr Risiko eingehen will, kann indes den Tipp „Hannover über 1,5 Tore“ ins Visier nehmen. Die Quote schafft es spielend über die 2,00-Marke und wird von der Statistik gestützt. Tatsächlich hat in dieser Saison bis hierhin kein Zweitliga-Team mehr Auswärtstore erzielt als H96 (11).  </pre> 


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<pre> Mit dem Abstiegskampf haben beide Teams bereits seit Monaten nichts zu tun. Die Anhänger können sich also auf jeden Fall auf ein spannendes Duell zweier selbstbewusster Mannschaften freuen.  <p> Da passt es nur allzu gut ins Bild, dass sich auch die Bochumer Auswärtsbilanz keinesfalls wie die einer Top-Mannschaft liest.  <p>  Die Lehren aus so einer Serie können die Verantwortlichen aus der Vorsaison schließen. Damals hatte Regensburg nach fünf Spieltagen gar nur sechs Punkte auf dem Konto, legte anschließend eine Erfolgsserie hin. <p>  Das vor 14 Tagen in Paderborn erlittene Debakel lässt sich somit nicht zur einmaligen Fehlleistung verklären — zumal der defensive Haussegen zuletzt selbst am Ronhof häufiger schief zu hängen pflegte. <p>  Zuletzt rettete die Mannschaft von Trainer Gertjan Verbeek durch ein spätes Tor von Nils Quaschner ein 1:1-Unentschieden gegen Spitzenreiter Eintracht Braunschweig. Vor allem auf fremden Plätzen gab es für die Bochumer in den letzten Monaten nur sehr wenig zu holen.  </pre>


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<pre> Die St. Paulianer können der Braunschweiger Heimstärke gerade einmal vier erzielte Auswärtstreffer entgegenstellen.  <p> So brenzlig wie heuer war die Lage jedoch selten: Nachdem im Vorjahr immerhin am 3Spieltag die vorzeitige Rettung gelang, droht nun nämlich zum zweiten Mal nach 2015 der bittere Gang in die Relegation und, wenn es ganz schlimm läuft, sogar noch der Absturz in die Drittklasigkeit.   <p> Nach der im Überschwang verbrachten Vorsaison sollte zwar gewiss auch in Aue noch nicht mit verschüchterten Gästen zu rechnen sein: Dennoch wird der Schwerpunkt von FCM-Coach Jens Härtel am Sonntag sicherlich deutlich konsequenter auf das Sauberhalten des eigenen Kastens gelegt. <p>  Auch die Abwehr bleibt mit 31 Gegentoren die Schießbude der Liga. Seit neun Spielen gab es keinen Dreier mehr. Der Abstand aufs rettende Ufer wird immer größer und beträgt schon acht Punkte.  <p> Am 3Spieltag der Vorsaison waren sich beide Teams schließlich noch in akuter Abstiegsgefahr begegnet.  </pre>


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<pre> Daran ändert auch jene Tatsache nichts, dass die Hamburger von bislang elf Zweitliga-Duellen mit den Auern lediglich zwei zu ihren Gunsten entscheiden konnten.  <p> Bei Arminia Bielefeld schrillen weiterhin die Alarmglocken im Abstiegskampf. Immerhin konnten die Arminen mit dem Last-Minute-Ausgleich am letzten Spieltag gegen den FC St. Pauli ein Unentschieden (1:1) sichern und den direkten Konkurrenten in Schlagdistanz halten.  <p>  Diese beiden Mannschaften treffen nun am 2Spieltag aufeinander — und beide sind bestrebt, endlich wieder ein Erfolgserlebnis zu feiern. <p>  Verlassen haben den FC Köln dagegen Leonardo Bittencourt (Hoffenheim), Yuya Osako (Bremen), Dominique Heintz (Freiburg) sowie Milos Jojic (Basaksehir) und Lukas Klünter (Hertha BSC).  <p> Bielefeld war in den direkten Duellen bislang sieben Mal erfolgreich. In acht Aufeinandertreffen gab es ein Remis. In der vergangenen Saison endeten beide Duelle in der Bundesliga 0:0. Diesmal hoffen die zwei Mannschaften und auch deren Fans endlich wieder auf Tore.  </pre>


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